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Peter Sölva

Peter Sölva & Söhne


Das Weingut Peter Sölva & Söhne zählt zu den ältesten Weinbaubetrieben in Kaltern. Sölva ist ein Familienbetrieb, der seit Jahrhunderten vom Vater an den Sohn weitergegeben wird. Bis 1731 zurück weisen Dokumente nach, dass die Familie in Kaltern ununterbrochen seit 10 Generationen Weinbau betrieben, Wein gekeltert und verkauft hat.

Qualität beginnt im Weinbau
Der Ausdruck der Weine kommt von den Mikrozonen Überetsch und vom Unterland! Sölvas Philosophie im Weinbau ist auf die drei Linien I Vigneti, DeSilva und Amistar ausgerichtet.

I Vigneti: Selektion aus den Weinbergen aus dem Überetsch/Unterland in den klassischen Lagen. In diesen Weinbergslagen aus den klassischen Anbaugebieten keltert Sölva ausgewählte Traubenqualitäten. Das Ziel ist es hauptsächlich mit den autochthonen Rebsorten Vernatsch, Lagrein, Gewürztraminer und auch mit Pinot Noir in authentischer Qualität zu arbeiten und damit einen charakteristischen Einstieg in die Südtiroler Weinwelt bieten zu können. Probieren Sie den klassischen Stil dieser Rebsorten in den Lagen des Überetsch und des Unterlandes!

DeSilva: Handschrift des Bodens - Alte Reben. Dieser Familiennamen ist ein Erbe der Vorfahren, dem man sich verpflichtet fühlt. DeSilva steht für die Selektion der besten Traubenqualitäten und Pflege des Bodens der alten, tiefwurzelnden Rebanlagen. Herkunft und Charakter aus den Weinbergen machen den Unterschied.

Amistar: Handschrift der Familie - Selektion mit Spätlese. Kompromisslose Pflege im Weinberg und Keller identifizieren sich mit diesem Namen der Familie. Spezielle Traubenselektionen und vor allem die Jahrgangscuvèe mit teilweise eingetrocknetem Lesegut sind hier die Vorraussetzungen um einen Wein der Extraklasse präsentieren zu können! Amistar ist eine Philosophie – Sie beginnt im Weinberg und vollendet sich mit dem Genuss im Glas. weiterlesen...

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Zu den vielen Weinkunden, die sich die Familie Sölva durch die qualitätsbewußte Arbeit erworben hat, zählte unter anderem auch das Stift St. Peter in Salzburg. Zahlreiche Auszeichnungen im Laufe der Betriebsgeschichte bestätigen die Philosophie. Hervorgehoben sei zum Beispiel, dass die Kellerei im Jahre 1908 am 12. Deutsch - Tiroler Weinmarkt in Bozen den Preis des Verbandes der landwirtschaftlichen Betriebe Deutsch - Südtirols erhalten hat. Bis 1960 wurden vor allem Offenweine erzeugt und in 50lt Holzfässer in die Gastronomie Südtirols und nach München verkauft.

Erst einige Jahre nach dem 2. Weltkrieg wurde dann auch mehr in Literflaschen und dann immer mehr in 0,75lt Flaschen abgefüllt. Im Laufe der Jahre hat sich im Weinbau und der Kellerwirtschaft vieles positiv weiterentwickelt. 1963 wurden die sogenannten Ursprungsbezeichnungen festgelegt, um den Anbau und deren Qualität besser zu kontrollieren. Zum Beispiel wurde auch der Anbau mit einem anderen Erziehungssystem interessant - den Drahtrahmen. 1985 machte auch Sölva die ersten Versuche mit diesem Erziehungssystem. Man suchte auch neue Herausforderungen im Weinbau - man pflanzte neben den traditionellen Rebsorten wie vor allem dem Vernatsch, Lagrein und dem Gewürztraminer auch viele neue Sorten wie zum Beispiel Merlot, Sauvignon blanc, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.

Auch in der Kellertechnik konnte vieles vereinfacht und modernisiert werden, um die Traubenqualitäten noch viel gezielter und vor allem schonender zu verarbeiten. 1986 begann das Weingut neben Edelstahltanks und den großen Holzfässern auch mit Barriquefässern zu arbeiten. In den letzten Jahren der Betriebsgeschichte wurde vor allem am Weinsortiment und deren Qualität und Namen gearbeitet. Viele Ideen, - aber vor allem die Familiengeschichte bot die historischen Namen der Familie: AMISTAR( Handschrift der Familie, Spätlese) und DESILVA ( Handschrift des Bodens, Alte Reben).
Mit diesen beiden Familiennamen bezeichnt Sölva nicht nur die Weine, sondern identifiziert sich uns auch persönlich als historische Winzerfamilie. Mit dieser Familientradition war es natürlich auch ein Anliegen die heimischen Sorten nach wie vor zu pflegen, aber trotzdem auch innovativ in die Zukunft zu blicken.