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Der Wein aus Italien zählt zu den berühmtesten

Die Rebsortenvielfalt, die Italien aufweisen kann, lassen das Land zu einem der reichsten Länder der Welt zählen. Circa 100 unterschiedliche Rebsorten wachsen auf den italienischen Weinbergen, die von den Alpen bis zum Meer auf Sizilien oder Sardinien reichen. Einige von ihnen sind sogar weltbekannt, wie Sangiovese und Nebbiolo, aus denen große Rotweine der Toskana oder Piemont hergestellt werden.

Italienische Weine

Die geographische Besonderheit Italiens

Italienische Weine erhalten ihre charakteristischen Geschmackseigenschaften durch das Zusammenspiel von Landschaft, Klima und dem Können des Winzers. Die Stiefelform des Landes, welche lang und schmal ist, birgt viele unterschiedliche landschaftliche Strukturen und Bodenbeschaffenheiten, die das Wachstum bestimmter Rebsorten begünstigt. Von den Alpen nach Apulien und Sizilien ist das Land durch den Apennin charakterisiert, durch Flüsse und Seen, Hügel und Hänge sowie durch Ebenen. Aufgrund dieser landschaftlichen Eigenschaften bilden sich die verschiedenen Klimazonen Italiens, was sich wiederum auf die Beschaffenheit des Bodens ausübt. In den vergangenen 30 Jahren erlebten die italienischen Weine einen fundamentalen Wandel. Um einen Anbau auf weiter Ebene mit höchsten Qualitätsansprüchen zu ermöglichen, setzten die Winzer und Kellereien Italiens auf die Verbesserung ihrer Produktionstechniken.

Wissenswertes über Weine aus Italien

Wie viel Wein wird im Schnitt erzeugt?

Die durchschnittliche Weinerzeugung liegt bei 60 Millionen Hektolitern pro Jahr, auf einer Anbaufläche von 840.000 Hektar in allen 20 Regionen Italiens. Angebaut werden diese zumeist auf fruchtigen Böden, die sich an Hanglagen befinden.

Welche Regionen bieten die größten Weinsorten?

Am stärksten sind Friaul-Julisch Venetien und die Mittelmeerinsel Sizilien vertreten. Besonders das Anbaugebiet am Ätna bietet beste Voraussetzung für hohe Erträge und stellt sowohl regionale als auch internationale Weine her.

Welche Hauptrebsorten werden in Italien vermarktet?

Durch die enorme Vielfalt an Rebsorten und die geographischen und klimatischen Besonderheiten Italiens, gibt es je nach Region ganz verschiedene Hauptrebsorten. Über die Landesgrenzen hinaus bekannte weiße Rebsorten sind: Chardonnay, Pinot Grigio, Sauvignon Blanc oder auch Pinot Bianco. Rote Rebsorten sind der Nero d´Avola, Sangiovese, Barbera oder Nebbiolo.

Weine mit Auszeichnung?

Die Weinregion Langhe gehört seit dem Jahr 2014 dem UNESCO Weltkulturerbe an und wurde für seine Reben ausgezeichnet. Der Winzer Angelo Gaja ist einer der besten Kenner in der Region Piemont und weltweit in allen Fachkreisen geschätzt.

Weinverkostung in Italien?

Jedes Jahr werden in den warmen Monaten in allen Regionen Verkostungen angeboten. Vorgestellt werden der neueste Jahrgang und besonders gute Weiß- und Rotweine. Dazu bekommen Gäste von den Winzern ausführliche Darstellungen aller Produkte und fachkundige Erklärungen rund um das Thema Wein. In einigen Gebieten, wie Südtirol, sind Hotels an Winzerhöfen gebunden und bieten eine Weinreise mit Verkostung und Wildgerichten an.

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