Land - Italien - Piemont (IT) - Enrico Serafino (IT)
Edle Weine für besondere Anlässe
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Jahrgang: 2009
Jung von intensiver rubinroter Farbe, mit granatroten Nuancierungen nach dem Ausbau. Weiniges Bouquet, intensiv und doch delikat, mit Anklägen an Kirschen, Johannisbeeren und Gewürze. Erfahren Sie mehr -
Italien
Bacajé Barbera d'Alba DOC - Serafino
13,90 € ab: 13,50 €inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten(18,53 € / Liter)Jahrgang: 2009
Ein Barbera von intensiver, rubinroter Farbe. Fruchtiges Bouquet, duftend, mit Ahnungen von roten Früchten und reifen Trauben. Trocken am Gaumen, körperreich und mit einem charakteristischen, angenehmen Säuregehalt. Erfahren Sie mehr -
Jahrgang: 2007
Ein Barbaresco mit einer wunderschönen granatroten Farbe und einem intensiven Bouquet, das an Veilchen und Gewürze erinnert. Ein gut strukturierter Wein, der sich zu zunehmend komplex und samtig entfaltet. Erfahren Sie mehr
Gambero Rosso: 2 Gläser
Gambero Rosso: 2 Gläser
Eines der wichtigsten kulturgeschichtlichen Ereignis hin zum modernen Menschen war in der Jungsteinzeit die Aufgabe des Nomadendaseins und die Gründung dauerhafter Wohnstätten. Damit einher ging die Domestifikation der wichtigsten Pflanzen- und Tierarten. Aus Wölfen wurden Hunde, aus Wildgräsern wurde Getreide und aus den wilden Weinranken wurde die ertragreichere Vitis Vinifera. Es bildeten sich Hochkulturen und zwar vorrangig an besonders günstigen Orten wie fruchtbaren Flussläufen oder an bestimmten Küstenabschnitten. Die ältesten Hochkulturen entstanden vor ca. 5.000 - 6.000 Jahren im fruchtbaren Zweistromland Mesopotamien an Euphrat und Tigris, in Kleinasien, auf Kreta ebenso wie entlang des Nils in Ägypten. Aus dem nördlichen Randbereich Mesopotamiens (aus dem kaukasischen Raum) stammt die Wildrebe, von der unsere Edelreben alle abstammen. Mittels archäologische Zeugnisse nachweisbar, breitete sie sich von hier aus ab ca. 3.500 vor Christus im verhältnismäßig kurzen Zeitraum von nur 1.000 Jahren über alle Kulturkreise aus. Um 1.200 - 800 v. Chr. verbreiteten die Phönizier, Griechen und Etrusker den Weinanbau über den kompletten Mittelmeerraum. Nach dem Aufstieg Roms zum Imperium im 2. Jahrhundert v. Chr. waren es die römischen Legionen, die den Weinbau bis an die nördliche Klimagrenze trugen. Den Niedergang des römischen Reiches und das Frühmittelalter überdauerte der Weinbau im Schutze der Klöster. Mit dem Aufstieg des Abendlandes im Mittelalter fand der Wein seine weiteste Verbreitung. Allein in Deutschland waren damals viermal so viele Flächen mit Reben bestockt wie gegenwärtig. Damals wurde allerdings mehr auf Quantität als auf Qualität geachtet. Mit beginnendem Qualitätsbewusstsein bestockte man nur noch die besten Lagen mit den am besten geeigneten Rebsorten.


