Luzia Blauburgunder DOC - St. Pauls
Schon die Römer wussten um die besonders fruchtbaren Böden rund um das Dorf St. Pauls – und um das besondere Licht und die milden Fallwinde, die diese Lage prägen. Genau hier, oberhalb des Ortskerns, liegt der Weinberg, dem der Luzia seinen Namen verdankt: „Luzia" – die Leuchtende – huldigt den Ruinen einer römischen Villa, deren Mauerreste bis heute über den Reben thronen.
Die Genossenschaftskellerei St. Pauls selbst wurde 1907 gegründet und vereint heute über 200 Mitglieder, die ihre Weinberge in den besten Lagen rund um das mittelalterliche Weindorf St. Pauls in Eppan pflegen. Auf tiefgründigen Kalkschotterböden, 350 bis 500 Meter über dem Meeresspiegel, wachsen die 15 bis 20 Jahre alten Reben, aus denen der Luzia entsteht – ein Pinot Noir, der die Tiefe seines Terroirs im Glas widerspiegelt.
Verkostungsnotiz
Im Glas ein brillantes, tiefes Rubinrot. In der Nase ein vielschichtiges Bukett aus Waldbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und Kirschen, begleitet von zarten floralen und kräuterigen Noten – ein Hauch Veilchen schwingt mit. Am Gaumen zeigt sich der Luzia elegant und geschmeidig, mit samtig-feiner Tanninstruktur und einem fein-würzigen, lang anhaltenden Abgang.
















